Es ist doch wohl unbestritten: eines der schwirigsten Geschäfte, dass man betreiben kann, ist regionanler Luftverkehr.
Ob mit 19, 30 oder 50 Sitzen.
Man muss das richtige Gerät für die richtige Strecke einsetzen. Das ist hier leicht hin geschrieben, aber schwer getan.
AOGs sind immer schlecht, untergraben immer das Vertrauen. Das passiert aber allen Gesellschaften. Schaut mal wie oft
LH nach FRA oder MUC ausfallen. Von Air Berlin mit ihren Dashs gar nicht erst zu reden. Und den Paxen, denen das mit AIS passiert ist,
denen ist es vorher mit LH und AB und sonstwen auch schon passiert. Es darf nicht zu Jetisfaction-Verhältnissen kommen, das ist doch klar.
Gibt es dafür schon Anzeichen?
AIS bringt für den FMO nichts an Paxzahlen, nichts was man am Ende eines Jahres dick auftragen kann.
AIS kann aber helfen Firmen wie VW in Osnabrück und Porsche in Stuttgart das Leben und das Miteinander zu erleichtern.
Das ist aktive Wirtschaftsföderung, für die ein FMO auch stehen muss. Das ist im Grunde wichtiger als als der Flieger nach Malle.
Wenn es AIS schafft, einen Strauss an Strecken zu bieten, wie es der dänischen Sunair in Billund seit Jahren u.a mit J31/32 gelingt,
dann wäre dies ein guter Grund, begrenzte Subventionen für den FMO zu rechtfertigen. Mehr als für Paxzahlkosmetiker wie FR,
die keinen wirklichen Nutzen haben.
